Menschen mit Erfahrungen in den stationären Hilfen zur Erziehung diskutieren über die Forschung, die sie betrifft.

Nächste Termine

  • 21. Juli 2026: Hauptsache es steht Partizipation drauf. Warum wir Teilhabe für Menschen in und nach der stationären Jugendhilfe politisieren müssen

    17:00 – 18:30 Uhr auf Zoom. Beim zweiten Termin der Careleavers Academy wird Joanna Bedersdorfer ihre Arbeit vorstellen. Joanna geht in ihrer Forschung der Frage nach, wie junge Menschen im stationären Jugendhilfesystem partizipieren (können) und wie sie durch widerständige Praktiken politische Teilhabe einfordern. Sie diskutiert dabei auch, warum das Leben im Jugendhilfesystem politisch ist. Um…

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  • 21. September 2026: Medikamente in den Hilfen zur Erziehung in der Gegenwart

    17:00 – 18:30 Uhr auf Zoom. Ruth Seyboldt und Frshta Mahmoudi sprechen mit uns über ein Forschungsprojekt zu Medikamenten in den Hilfen zu Erziehung. Um den Zugang zur Zoom-Konferenz zu erhalten, tragt euch bitte auf der Liste für den Careleavers-Academy-Mailverteiler ein: https://lists.posteo.de/listinfo/careleavers.academy .Oder schreibt uns eine E-Mail an careleavers.academy@posteo.de dann nehmen wir euch in den…

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  • 17. November 2026: n.n.

    17:00 – 18:30 Uhr auf Zoom. Das Thema liegt noch nicht fest. Um den Zugang zur Zoom-Konferenz zu erhalten, tragt euch bitte auf der Liste für den Careleavers-Academy-Mailverteiler ein: https://lists.posteo.de/listinfo/careleavers.academy .Oder schreibt uns eine E-Mail an careleavers.academy@posteo.de dann nehmen wir euch in den Verteiler auf. Wozu die Careleavers Academy ?

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Nicht alle sind CareleaverS

Wir verwenden den Begriff „Careleavers“.
Aber wir wissen, dass es junge Menschen gibt, die Erfahrungen in Institutionen der stationären
Kinder- und Jugendhilfe gemacht haben, die
keine Fürsorge und kein Kümmern waren, sondern
verschiedene Formen von Gewalt – und die den Begriff
Careleavers ablehnen.

Careleavers und das „Ende der HIlfen“

Wir verstehen das Verlassen der stationären Hilfen nicht als das Ende von Unterstützung. Wir sehen es so, dass alle Menschen ihr ganze Leben lang Unterstützung und Hilfe brauchen und nutzen: Staatliche Strukturen, Freunde, Pflege, Familie, Beratung oder technologische Hilfsmittel.